Freitag, 29. April 2011

2011- Ein erfolgreiches Jahr?!

Der 20 Geburtstag gehört ordentlich gefeiert und soll in Erinnerung bleiben. Dank Janek, Bettina und Sokrates ist mir dies auch möglich. Es war eine tolle Party. Fragt einfach Janek;).

Im Anschluss ging es nach Lima. Dort erwartete mich ein internationales Freiwilligentreffen zwischen Peruanern und Deutschen(Quote: 20 Peruaner standen 80 Deutschen gegenüber). Es wurden Informationen zu einzelnen Projekten und Organisationen ausgetauscht. Z.B. gibt es auch in den lateinamerikanischen Länder ein Projekt, in dem sie sich gegenseitig helfen.
Jedoch ist meiner Meinung das Fazit: Es wurde viel geredet, doch der Nutzen war eher Null. Da die Zeit für die Diskussion untereinander sehr knapp bemessen war. Zumindest gab es Freibier;).

Einmal in Lima ging es direkt weiter zum Zwischenseminar. Sehr schön war es alle wiederzusehen und sich auszutauschen. Teils war es aber erschreckend zuhören wie viele unterbeschäftigt sind. Vielleicht sollte in Zukunft lieber auf die Qualität und nicht auf die Quantität geachtet werden. Klar klingt es aus dem Mund eines Politikers besser: Wir, die Deutschen, haben 4400 Freiwillige! Als wir haben 1000- 2000 (qualitativ hochwertige) Projektplätze.
Gesagt werden muss, dass der ehemalige DED(jetzt giz) uns gute Rahmenbedingungen zum diskutieren, austauschen, aber auch kritisieren zur Verfügung stellte.
Z.B. trotze die Lokation nur so vor Pflanzen und Sitzecken, die in der Hitze eine angenehme Abwechslung darstellte.
Die KÜCHE und das freundliche Personal rundeten das Ganze nur noch ab. Jeden Tag wurden uns andere Köstlichkeiten aufgetischt. Von Pachamanca, über Ceviche bis hin zum Barbecue war alles dabei.
Das Garloch von Pachamanca

Das Ergebnis: Pachamanca
LECKER!!!

Der Garten

Direkt nach dem Seminar kam auch schon Verena an(toll vom DED geplant!). Die erst mal geschockt wurde. Im Hostal waren nur Deutsche;). Jedoch hatten wir in Lima bei strahlendem Sonnenschein ein paar schöne Tage. Die wir uns mit kochen, dem Besichtigen vom Wasserpakt(eigentlich pervers, in einer Wüstenstadt so etwas zu bauen[war aber sehr beeindruckend]) und dem Schlendern an der Strandpromenade versüßten.
Der Wasserpark

Weiteres Bild vom Wasserpark
Straße von Lima nach Villa Rica
In Villa wieder angekommen wartete die Arbeit(körperliche Anwesenheit, bei geistiger Abwesenheit - Grund war die Regenzeit). 
Am ersten Wochenende besuchten wir mit Janek Pozuzo. Die letzte/einzige deutsch, österreichische Kolonie weltweit.
Die Fahrt gestaltete sich als sehr abenteuerlich. Sieben Stunden lang. Auf einer Seite der Abgrund und auf der anderen der steile Berg. Verena freute sich sehr.
Auch ja die Straße war von Erdrutschen und Abbrüchen gezeichnet.

Was tut man in Peru? Richtig: WARTEN!

Die "Straße" nach Pozuzo.

Pozuzo
Das zweite Wochenende war Wandern angesagt. Einstimmung auf die Horrorzeit mit meinen Eltern. Drei Worte: Es war feuchtfröhlich.
Und schon ging es wieder nach Lima. Hart kor Shoppen war angesagt oO. Die Männerwelt weiß was ich durchstehen musste =).

Später ging es dann weiter nach San Bartolo. Auf der Busfahrt unterhielten wir uns mit einer Peruanerin, die nicht aufhören konnte, Verena zu loben und uns schließlich zum Browneessen einlud. Aus Zeitgründen mussten wir dies leider ablehnen. Unser Hotel - traumhaft.
Liebevoll eingerichtet, mit atemberaubendem Blick aufs Meer. Zum Genießen des Sonnenunterganges einfach perfekt. Natürlich mit Pool!
Der Sonnenuntergang

Nach dem Entspannen stand in Lunahuana Wildwaterrafting an. Jedem zu empfehlen der Spaß haben möchte. Außerdem sind dem Dorf Weine erhältlich, die... gewohnheitsbedürftig sind.
Danach leider eine Enttäuschung, Chincha. Meiner/unserer Meinung nach, die hässlichste Stand Perus. Laut, dreckig und unfreundlich, mehr Worte fallen mir nicht ein.
Deswegen ging es auch schnell wieder nach Lima um meine Zeuger zu empfangen.

2 Kommentare:

  1. Oh...der sollte in Erinnerung bleiben...fuck sorry, da kann ich nichts zu sagen :D

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  2. Es ist toll wieder was von Dir zu hören, haben uns schon gedanken gemacht, wo Du abgebleben bist:-) Freuen uns auf ein wiedersehn mit Dir wo Du uns dann genau berichten musst, was so alles passiert ist. Gruß Jessica, Lara und Holger

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